Di 11.11.: TOUNDRA / ZERO ABSOLU


Einlass: 21:00 Uhr
Beginn: 21:30 Uhr
Eintritt: 6 – 8 Euro

TOUNDRA aus Madrid spielen majestätischen Post-Rock, der sich spätestens seit dem dritten Album “III” – ja, wow, aber hey die Band ist nun mal rein instrumentell! – nicht mehr hinter Referenzen wie THIS WILL DESTROY YOU und RUSSIAN CIRCLES verstecken muss. Flirrende Metal-Riffs, zarte Streicher und folkige Akustik-Passagen – eine ergreifende Symbiose mit progressivem Charakter, der zum Beispiel der letzten MOGWAI Platte komplett fehlte. Mit ihren verspielten Songs sind TOUNDRA auch beim Label Superball Music auf dem Radar gelandet. Die nehmen sich dem kommenden – „IV“ ? – Album der Spanier an, die zu Hause bereits die tausender Hallen füllen, an. Damit reihen sich TOUNDRA in ein höchst wertiges Roster neben Bands wie …YOU WILL KNOW US BY THE TRAIL OF DEAD und DREDG ein. Der Support ZERO ABSOLU ist, man mag es angesichts der Sound-Türme kaum glauben, das klanggewaltige Ein-Mann-Projekt des SPORT-Bassisten. Statt Emo-Punk wabert noisiger Shoegaze im Grenzkonflikt zu Elektro und Math-Rock aus den Verstärkern. Verfremdet durch eine Heerschar unzähliger Effektgeräte, steigern Gitarre und Synthesizer, flankiert von Loops, Samples zu einem intensivem Erlebnis.

Fr 24.10.: TRAINWRECK / BARREN / EL CAMINO CAR CRASH


Einlass: 21:00 Uhr
Beginn: 21:30 Uhr
Eintritt: 6 – 8 Euro

TRAINWRECK, unsere liebste Abrissbirne unter all den brachialen Magengruben-Puncher-Kapellen da draußen. Bald zehn Jahre gibt es die Band jetzt schon, die dann aber doch erst jetzt ihr zweites Album veröffentlichte – klar, EPs und Splits gab’s natürlich, aber vor allem Shows und Touren bis zum Abwinken. Und das nicht nur hierzulande und in ganz Europa, sondern auch mehrmals in Japan und in den Staaten. „Old Departures New Beginnings“ heißt jedenfalls die neue Platte, erschienen bei Rockstar Records und This Charming Man (DIE NERVEN, TIDAL SLEEP, MESSER), deren Titel tatsächlich – in Ansätzen – programmatisch ist. Das Grundgerüst ist geblieben: CONVERGE-Gedächtnis-D-Beats, Rifftürme wie aus den Finger von BARONESS und ein beißender Gesang, der immer noch den Screamo-Spirit in sich trägt. Geöffnet haben sich TRAINWRECK allerdings tatsächlich versöhnlichen Melodien. Da wird mal ein Mosh-Part angedeutet, nur um unmittelbar darauf ein zerbrechlich flirrendes Interlude nachzuschieben. Das lässt die darauf folgende Wucht wiederum nur noch beklemmender, stürmischer wirken. So muss Hardcore 2014 sein. Was für eine Macht! Interessant ist auch der Wandel, den die Schweizer EL CAMINO CAR CRASH hingelegt haben. Vom stark HOPE CONSPIRACY inspiriertem Demo ging es mit der ersten 12″ eher in Richtung Post-Hardcore im Sinne von QUICKSAND und New-School Hardcore, der in erster Linie mit SNAPCASE in Verbindung gebracht wird.

Do 09.10.: THE TIDAL SLEEP // PSSGS


Einlass: 21:00 Uhr
Beginn: 21:30 Uhr
Eintritt: 6 – 8 Euro

Es brodelt wieder in Darmstadts Unterwelt! Genauer gesagt in einem Keller und zwar seit einem knappen Jahr und der hat jetzt endlich PSSGS ausgespuckt (Vokale sind halt dabei stecken geblieben). Von dissonanten AT THE DRIVE-IN-Riffs, der chaotischen Intensität JR. EWINGS und anderer Post-Hardcore der Nuller-Jahre bis hin zur beklemmenden Laut-leise Dynamik von Screamo-Bands wie FUNERAL DINER und DAITRO. Erstaunlich, dass hier außer dem Basser, der auch schon bei ACHEBORN und THE DATA BREAK sein Unwesen trieb, nur bisher unbefleckte Musiker am Werk sind! Schön, dass die Release-Show ihrer selbstbetitelten EP – kommt via Fear Of Heights – an der Seite von THE TIDAL SLEEP gespielt wird. THE TIDAL SLEEP sind eine Wucht und zu Recht mittlerweile Everybodys-Darling. An der Band kommt man spätestens seit „Vorstellungskraft“, Album Nummer zwei, nicht mehr vorbei. Gut, außer man lebt unterm Stein oder hat für Hardcore, der mit einer Spannweite glänzt, die von 90er-Emo-Ikonen wie MINERAL und THE APPLESEED CAST über Screamo von Pionieren wie YAPETH KOTTO bis hin zu Delay-Monstern wie ENVY reicht, nichts übrig.

Do 04.10.: AFTERLIFE KIDS // LORD SNOW // KERRETTA


Einlass: 21:00 Uhr
Beginn: 21:30 Uhr
Eintritt: 6 – 8 Euro

LORD SNOW sind eine old-school Screamo Band aus Chicago. ORCHID, FUNERAL DINER, PG.99 – you know the deal. Musik, die klingt als würde einem die Haut abgezogen werden. Passenderweise kam die Platte auf Adagio830, das ebenfalls seine Finger bei der AFTERLIFE KIDS LP im Spiel hatte. AFTERLFE KIDS sind furioser 90er-Mosh-Whorship. Wer vor 20 Jahren bei LOXIRAN, ACME und Co. nicht dabei war, ZANN aber doch ganz geil fand, sollte reinhören. Kurios: Als dieses ganze Northcore-Ding vor zwei Jahrzehnten der Sound der Stunde war, lernten die Bengel gerade mal laufen! Kurzfristig nach einer Absage von MARAIS mit dabei: KERRETTA! Die Neuseeländische Post-Rock Sensation veröffentliche soeben ihr neustes Album „Pirohia“ auf Golden Antenna Records.

Do 18.09.: YEAR OF NO LIGHT // O (Kreis)


Einlass: 20:00 Uhr
Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: 8 Euro (VVK) / 10 Euro (AK)
VVK: Tickets --> Das Konzert ist nicht ausverkauft. Es gibt noch ausreichend Abendkasse.

Vergleiche mit Post-Metal Ikonen wie ISIS und NEUROSIS wehren YEAR OF NO LIGHT (YONL) immer wieder ab und sehen sich selbst eher in der (radikaler gelebten) Tradition von Shoegazern wie MY BLOODY VALENTINE. Die Wahrheit liegt, wie so oft, wahrscheinlich dazwischen. Zu sechst (drei Gitarren, zwei Schlagzeuge und diverse Synthesizer) fällt die Band mit ihren majestätischen, rein instrumentellen Songs in jedem Fall aus dem Rahmen. Mit Stücken, deren Spielzeit weit über zehn Minuten hinausgeht, fordert die um die Jahrtausendwende in Frankreich gegründete Band, nicht nur die Geduld ihrer Hörerschaft heraus, die imposanten Klangwelten, die alles was zwischen Ambient und Metal liegt, zu einer eigenwilligen Interpretation von Post-Rock vereinen, führen YONL regelmäßig auf renommierte Bühnen, wie zum Beispiel die des Roadburn Festivals. Nachdem „Auserwelt“ vor vier Jahren für den internationalen Durchbruch sorgte und mit einem Soundtrack zum Stummfilm-Klassiker „Vampyr“ die Königsklasse des Songwritings gemeistert wurde, veröffentlichten YONL kürzlich „Tocsin“. Ein Album, auf dem die Band wiedermal absolute Feinfühligkeit für die filigransten Klangquellen beweist und gleichzeitig aufwühlende, kolossale Monolithen heraufbeschwört. Ein Handwerk auf das sich auch O verstehen. Eine Band, deren konzeptioneller Charakter sich bereits im wortlosen Bandnamen äußert. O (Kreis) knüpfen an, an eine Tradition, zu deren internationalen Aushängeschildern Bands wie SIGUR ROS und GOODSPEED YOU BLACK EMPEROR gehören. Gerade erschien das zweite Album der Band aus dem Grenzgebiet zwischen den Niederlanden, Deutschland und Belgien, „Wehen Plants Turn Into Stones“. Getragen von einer entschleunigten, fast gespentischen Atmosphäre widmet sich das sechsköpfige Ensemble darauf bedächtigen Arrangements, die an aufwühlende Filmmusik der 70er, Ennio Morricone oder TANGERINE DREAM erinnern. Ein einzigartige Klangwelt!

Mo 01.09.: RAINMAKER // REASON TO CARE


Einlass: 21:00 Uhr
Beginn: 21:30 Uhr
Eintritt: 6-8 Euro

Emo, Screamo, Post-Hardcore, wo will man da überhaupt noch die Grenzen ziehen, wenn zeitgenössische Bands sich so souverän über so ziemlich jede Grenze hinwegsetzten. Bei den schwedischen, ja kosmopolitischen RAINMAKER, die sich auf Herkünfte aus aller Herren Länder berufen können und sich sowohl englischer und französischer Sprache (DAITRO !!!) bedienen, lässt sich das sogar noch auf eine ganz andere Ebene übertragen. Die Band zehrt jedenfalls nicht nur aus dem schmerzlichen Screamo, der in den Neunzigern dank Labels wie Ebullition Records das Licht der Welt erblickte, sondern auch aus dichtem Post-HC, der den Vergleich mit der internationalen Speerspitze angeführt von TOUCHÉ AMORÉ nicht scheuen muss. Das Konzert in Darmstadt ist Auftakt einer fast zweimonatigen Tour, die von Skandinavien, über die iberische Halbinsel, England den gesamten europäischen Kontinent umspannt. Begleitet werden RAINMAKER dabei von REASON TO CARE. Noch so ein Beweis, dass die deutsche Provinz (in diesem Fall Brandenburg) dank dem Drang aus dem Mief der Kleinstadt ausbrechen zu wollen, Brutstätte für spannende Bands ist.

Sa 09.08.: LOVE A // ANDALUCÍA


Einlass: 21:00 Uhr
Beginn: 21:30 Uhr
Eintritt: 7 Euro (VVK) / 8 Euro (AK)
VVK: Love A Shop

LOVE A – Poppers call it Punk, Punks call it Pop. LOVE A pendeln zwischen Punk, Indie und NDW, zwischen bissigem Zynismus, charmanten Melodien und emotionalen Hymnen, zwischen Rotz, Verbitterung und Herzlichkeit. LOVE A schaffen es die Leichtfüßigkeit des Pop mit der Reibung des Punk zu deckeln, schicke Gitarren drüberzulegen und damit irgendwie zwischen CAPTAIN PLANET, DACKELBLUT und TOCOTRONIC zu landen ohne sich auch nur im Ansatz bei einer diesen oder ähnlich gelagerten Bands musikalisch anzubiedern. Honoriert wurde diese Grätsche, die der Band sowohl mit dem Debut „Eigentlich“ und dem zweiten, ebenso nüchtern klingenden, Album „Irgendwie“ gelungen ist, mit wohlwollenden Rezensionen quer durch alle musikalischen Lager, abseits aller Fronten. Von Intro, über Visions bis Plastic Bomb, alle sind sich einig: Rücksichtslos ehrliche und schwermütige Texte („Hab‘ die Sehnsucht in Wodka ertränkt, damit sie mich endlich los lässt“) auf Papier zu bringen ohne den vorm endgültigen Wahnsinn rettenden Witz zu verlieren („ Herzlich willkommen auf der Hüpfburg der Dummen!“) und genügend Luft für verbale Ruppigkeit („There´s no escape from my neighborhood except for: Ich zünd sie an!“) zu besitzen, das hat es so großartig instrumentiert, lange nicht mehr gegeben. Die souveräne Wortakrobatik ruft die leider verblichenen TREND in Erinnerung und die tanzbare musikalische Blaupause lässt sich in bester „Damaged Goods“-Manier mit GANG OF FOUR entschlüsseln. Die bisher wärmsten Worte für das Noise-Duo ANDALUCÍA hat bisher Philipp Wulf (MESSER) verloren. Schwärmerisch sieht dieser das westfälische „Krachpop-Duo“ in der Tradition von DINOSAUR JR. und SONIC YOUTH, aber natürlich auch zeitgenössischen Aushängeschildern dieses spartanischen, aber dennoch erschreckend aufreibenden Sub-Genres des Rock zwischen Punk- und Indie-Ästhetik., wie NO AGE und JAPANDROIDS. Ein Juwel, melancholisch und euphorisierend zugleich ist das Debut „There Are Two Of Us“ dieser spannenden Band aus Münster.

Mi 23.07.: HOLY // TØRSÖ // WITHERS


Einlass: 21:00 Uhr
Beginn: 21:30 Uhr
Eintritt: 7-9 Euro

Beim Gedanken an die italienische Band HOLY dürften manchem noch die Ohren vom diesjährigen AYC-Festival klingeln. Ein astreiner Abriss war das! Düsterer D-Beat Hardcore, der 90er-Mosh (STRIFE) und atemlosen Powerviolence (INFEST) zusammenbringt. Endlich mal wieder eine Band, die dem kathartischen Element des Hardcore gerecht wird, ganz ohne dicke Backen, aber dafür mit gnadenloser „Humanity-Is-Evil“-Attitüde. Grund für den wiederholten Besuch der Mailänder ist die Tour der All-Star-Truppe TORSÖ, die sich den Schlagzeuger mit HOLY teilt und auch sonst ziemlich hochkarätig besetzt ist. Mit Stammpersonal von PUNCH, NEIGHBORHOOD BRATS und RITUAL CONTROL liest sich die TORSÖ-Besetzung wie das Who-Is-Who der aktuellen Bay-Area Punk und Hardcore Szene, dem bis heute relevanten Epizentrum des US-amerikanischen Hardcore. Weniger Lo-Fi-Schrammel-Punk sind WITHERS. Das was die Österreicher zusammenknüppeln kommt verdammt nah (und gut!) an chaotischen metallischen Hardcore im Geiste von Bands wie CAVE IN und CONVERGE ran. Die LP der Linzer kam u.a. auf Adagio830 und Per Koro (klar), eine Split 7“ mit MNMNTS kürzlich via Fear Of Heights.

Fr 27.06.: GOODTIME BOYS // FJØRT // WE HAD A DEAL // I RECOVER // PERFECT YOUTH


Einlass: 21:00 Uhr
Beginn: 21:30 Uhr
Eintritt: 7-9 Euro

Irgendwie schon verwunderlich, dass GOODTIME BOYS auf dem Bostoner Hardcore Label Bridge 9 gelandet sind, das mit den Walisern erstmals eine europäische Band unter Vertrag genommen hat. Finden sich im Roster des Labels neben SXE-Ikonen wie HAVE HEART und CHAMPION auch dickbackige Boller-Bands wie AGNOSTIC FRONT, ist es ist es wohl vor allem dem Erfolg von Bands wie DEFEATER anzurechnen, dass die erste Kapelle vom alten Kontinent im Roster auch noch so eine Emo-Core-Combo ist. Statt dicker Hose setzten GOODTIME BOYS auf Mid-Tempo Songs, die sich seit ihrer Gründung 2010 zum europäischen Ableger von Überfliegern wie LA DISPUTE und TOUCHÉ AMORÉ mauserten. Nach verschiedenen EPs und einer Split mit der Ausnahme-Band SELF DEFENSE FAMILY ist jetzt die erste LP der Briten erschienen. „Rain“ schwankt zwischen sanftmütigen Melodien, Spoken-Word ähnlichem Gesang und einer unterschwelligen Aggression, die sich in emotionsgeladene Stücke kanalisiert. Ähnlich könnte auch der melodische Hardcore der schwäbischen WE HAD A DEAL umschrieben werden. Deren Platte „Dialectics“ ist dank stechendem Screamo-Gesang (ORCHID, RAEIN, YAGE) und verdammt geschickten Songwriting, das alle Stücke in einen dramaturgischen Spannungsbogen rahmt, atmosphärisch und ergreifend. FJØRT sind gerade auf dem besten Weg the-next-big-thing zu werden. Im Frühjahr erschien ihr Debut “D’accord” auf This Charming Man Records, einem der spannendsten (neuen) Labels hierzulande (DIE NERVEN, KADAVER, MESSER, TIDAL SLEEP etc.). Im Vergleich mit ihren Labelkollegen sind FJØRT sicherlich die brachialste Band aus dem TCM-Dunstkreis. “D’accord” ist ein wuchtiges Album. Hardcore mit Wurzeln in einer Szene, die sich als Gegenkultur versteht und ganz ohne pathetischen Kitsch zutiefst emotional klingt. Das muss man mit deutschen Texten erst mal schaffen. Ähnlich geschickt schafften es außer TURBOSTAAT nur wenige Bands Wut ähnlich dringlich in ihrer Muttersprache in Worte zu fassen. I RECOVER sind eine neue HC-Secret-Supergroup mit Menschen von PUNCH, BLANK und KUMULUS. Hinter PERFECT YOUTH verbirgt sich der MNMNTS-Sänger auf Solopfaden. Der Singer-Songwriter spielt ein Akustik-Set im Kaminsaal.







Do.. 12.06.: TURBOSTAAT // FLO UND PAUL UND FLO


Einlass: 20:00 Uhr
Beginn: 21:00 Uhr
Eintritt: VVK:13 Euro / AK: 15 Euro
VVK: Turbostaat Shop

Dass Punk in Deutschland mehr kann als nur Bierdosen-Stiefel-Sauf-Fun-Gröl-Musik zu sein, ist in erster Linie Jens Rachut anzurechnen. Ende der 90er, kurz bevor oder realitv zeitgleich mit der Gründung von OMA HANS, bewegte Rachuts herbe Strahlkraft die Landeier von TURBOSTAAT zur Gründung einer Band. Dass 15 Jahre später diese Band ihr Beruf sein sollte, ahnte damals wohl noch niemand. So oft wie keine andere Band werden TURBOSTAAT seitdem im deutschsprachigen Raum als Referenz herangezogen, die Band selbst in Kontext zu setzten, erscheint dabei fast überflüssig. Mit „Flamingo“ und „Schwan“ öffneten TURBOSTAAT einer Generation die Türen zum Punk, lieferten Identifikation und Zuflucht. Melancholiche Texte, kryptisch und geheimnisvoll, aber dennoch so greifbar, dass sich bis heute unzählige Zeilen unter die Haut jagen lassen. Dass schöne an der ganzen Sache ist, dass TURBOSTAAT noch immer mit großartigen Melodien gegen Missstände, Deutschtümelei und Ängste ansingen und wohl noch heute mit neuen Platten wie „Island Manöver“ und „Stadt der Angst“ für Menschen, die vielleicht genauso alt sind wie die Band eine Relevanz entwickeln, die TURBOSTAAT vor zehn Jahren für andere hatten.

Turbostaat – Tut es doch weh from Clouds Hill on Vimeo.



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